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100 Sehenswürdigkeiten in Berlin

100 Sehenswürdigkeiten in Berlin in Deutschland

Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Berlin?

Hier sind unsere Antworten für alle, egal ob aus Berlin oder nicht aus Berlin.

Die Liste haben wir nach den Berliner Wahrzeichen, Resten der Berliner Mauer, Schlössern, Museen, romantischen Orten, Denkmälern, Attraktionen sowie den schönsten Plätzen, Parks und Seen Berlins sortiert.

Viel Spaß beim Lesen.

1. Brandenburger Tor  

Das Brandenburger Tor am Pariser Platz, das einst Sinnbild für die Trennung Berlins in Ost und West war, ist seit dem Mauerfall das Symbol für die Einheit Deutschlands und gehört zu den wichtigsten Wahrzeichen der Metropole. Das einzige erhaltene Stadttor Berlins, welches von Carl Gotthard Langhans in den Jahren 1788 bis 1791 errichtet wurde, zählt zu den schönsten Beispielen des deutschen Klassizismus.

2. Reichstagsgebäude und Glaskuppel 

Das Reichstagsgebäude am Platz der Republik ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages und eines der bedeutendsten Wahrzeichen Deutschlands. Seit seiner feierlichen Eröffnung im Jahre 1894 unter Kaiser Wilhelm II., hat das von Paul Wallot im italienischen Renaissance-Stil entworfene Bauwerk zahlreiche Missstände überstanden. In Brand gesetzt, erobert, fast abgerissen, verlassen, verhüllt und schlussendlich dennoch wieder auferstanden, verkörpert das Reichstagsgebäude die bewegende Geschichte des Landes wie kaum ein anderes Gebäude. 

Die gläserne Kuppel hat sich zur vielbesuchten Attraktion und darüber hinaus zu einem Wahrzeichen Berlins entwickelt. An ihrer Innenseite winden sich zwei spiralförmige Rampen zu einer Aussichtsplattform auf 40 Höhenmetern hinauf. Von dort, aber auch von der Dachterrasse und dem dortigen Restaurant haben Sie einen fantastischen Blick auf die deutsche Hauptstadt!

3. Berliner Fernsehturm 

Der Berliner Fernsehturm, der sich stolz über die Skyline Berlins erhebt, ist mit einer Gesamthöhe von 368 Metern das höchste Bauwerk in Deutschland. Von der DDR-Regierung zwischen 1965 und 1969 erbaut, sollte er nicht nur ein Symbol der Stadt, sondern auch ein Sinnbild der kommunistischen Macht darstellen. Heute steht der Berliner Fernsehturm jedoch für das wiedervereinigte Deutschland und ist eines der berühmtesten Wahrzeichen des Landes. Ganz oben auf der Turmkugel befinden sich ein Drehrestaurant und eine Aussichtsetage, die einen spektakulären 360°-Panoramablick auf die geschäftige Metropole freigeben.

4. Berliner Dom 

Der prachtvolle Berliner Dom auf der Museumsinsel ist eine der größten und bedeutendsten evangelischen Kirchen Deutschlands. Seit der Einweihung des ersten Vorgängerbaus im Jahre 1450 wurde das imposante Bauwerk mehrfach renoviert, bis es schließlich 1905 unter Kaiser Wilhelm II. fertiggestellt wurde. Als wichtigste dynastische Grabstätte Deutschlands beherbergt der Berliner Dom zudem die Hohenzollerngruft mit knapp 100 Sarkophagen und Särgen aus 500 Jahren Hohenzollern-Geschichte. Wer statt in die Tiefe lieber hoch hinaus möchte, dem wird nach 270 Domstufen ein  atemberaubender 360°-Panoramablick auf das historische Berlin geboten.

5. Siegessäule 

Die Siegessäule inmitten des Großen Tiergartens wurde von 1864 bis 1873 in Gedenken an die Siege Preußens in den sogenannten Einheitskriegen gegen Dänemark 1864, Österreich 1866 und Frankreich 1870/71 erbaut. Auf der Spitze des Berliner Wahrzeichens thront eine vergoldete 8,3 m hohe Bronzeskulptur, die die Siegesgöttin Viktoria darstellt. Die Aussichtsplattform auf etwa 51 Höhenmeter erreichen Sie über eine Wendeltreppe mit 285 Stufen. Sie bietet einen traumhaften Ausblick auf den Tiergarten.

6. Gedenkstätte Berliner Mauer, Dokumentations- und Besucherzentrum – Bernauer Straße  

Während der innerdeutschen Teilung verlief entlang der Bernauer Straße die Berliner Mauer und trennte den Bezirk Mitte im Osten von Wedding im Westen. Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist in vier Themenbereiche eingeteilt und erstreckt sich auf einer Länge von 1,4 km auf 4,4 Hektar. Hier befindet sich u. a. auch das letzte Stück der Mauer, das einen Eindruck vom Aufbau der ehemaligen Grenzanlage vermittelt sowie ein Dokumentations- und Besucherzentrum.

7. East Side Gallery 

Mit 1.316 Metern ist die East Side Gallery in Friedrichshain der längste zusammenhängende Mauerabschnitt, der nicht abgerissen wurde. 118 Künstler aus 21 Ländern bemalten und besprühten diesen Abschnitt in den Monaten nach dem Mauerfall mit 106 Werken. Die Open-Air-Galerie eröffnete am 28. September 1990 und wurde ein Jahr später unter Denkmalschutz gestellt. Der sozialistische Bruderkuss von Honecker und Breschnew sowie der Trabant, der scheinbar den Beton durchbricht, sind die am meisten fotografierten Gemälde.

8. Ehemaliger Grenzübergang: Bornholmer Straße – Bösebrücke 

Der ehemalige Grenzübergang Bornholmer Straße, am östlichen Ende der Bösebrücke, wurde am Abend des 9. November 1989 als erste Stelle geöffnet. Ab dem Platz des 9. November zieht sich auf rund 200 Metern entlang der Bornholmer Straße ein Reststück der einstigen Hinterlandsicherungsmauer.

9. Niederkirchnerstraße 

Das etwa 200 m lange Mauersegment entlang der Niederkirchnerstraße zwischen Wilhelmstraße und Dessauer Straße gehört zu den letzten verbliebenen Original-Überresten der Berliner Mauer mitten im Zentrum der Spreestadt.

10. Mauerpark 

Der Mauerpark entstand auf dem Areal des einstigen Todesstreifens und befindet sich unweit der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße. In der Oase der Ruhe im dicht bevölkerten Prenzlauer Berg können Sie verbliebene Reste der Hinterlandsicherungsmauer entdecken, die von Graffiti-Künstlern regelmäßig mit neuen Werken übersprüht werden. Sonntags finden hier auch ein Flohmarkt und eine Freiluft-Karaoke-Party statt.

11. Potsdamer Platz/Leipziger Platz/Erna-Berger-Straße – Mauerreste und DDR-Wachturm 

Die letzten Mauerreste am Potsdamer Platz in der Stresemannstraße wurden 2008 abgerissen. Die Segmente, die Sie heute vor dem Eingang zum Bahnhof Potsdamer Platz und am Leipziger Platz sehen können, wurden nachträglich wieder aufgestellt. Hier wurde der Verlauf der Mauer durch eine Reihe von Steinen auf dem Potsdamer Platz und eine Reihe Kopfsteinpflaster auf dem Leipziger Platz markiert. Der Rundblickbeobachtungsturm vom Typ BT 6 mit Schießscharten, den man heute noch erklimmen kann, befindet sich in der Erna-Berger-Straße. Er wurde 1971 errichtet und ist der letzte erhaltene Wachturm seiner Art.

12. Puschkinallee – Wachturm Schlesischer Busch und Mauerreste 

Auf dem ehemaligen Grenzstreifen zwischen Treptow und Kreuzberg entlang des Flutgrabens steht noch der Wachturm vom Typ BT 9, Führungsstelle Schlesischer Busch. Im Turm können Sie wechselnde Ausstellungen besichtigen, die vom Verein Flutgraben e.V. veranstaltet werden.
Einige Meter der Hinterlandsicherungsmauer sind auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Puschkinallee erhalten geblieben, die mit Graffiti-Werken besprüht wurden.

13. Schützenstraße, Ecke Friedrichstraße unweit von Checkpoint Charlie 

Einen Original-Mauerrest der Hinterlandsicherungsmauer können Sie auch in der Schützenstraße, Ecke Friedrichstraße sehen.

14. St.-Hedwig-Friedhof – Domfriedhof – Liesenstraße 

Ein denkmalgeschützter etwa 15 m langer Abschnitt der sogenannten Grenzmauer 75  ist am nördlichen Ende des St.-Hedwig-Friedhofs und neben den Liesenbrücken in der Liesenstraße zu sehen. Im westlichen Teil des Friedhofs steht ein kurzer Abschnitt der sogenannten Hinterlandsicherungsmauer, der auch unter Denkmalschutz steht.  

15. Checkpoint Charlie 

Auch wenn heute nichts mehr von der Mauer übrig ist, so ist Checkpoint Charlie dennoch ein absolutes Must-See. Der ehemalige militärische Kontrollpunkt ist wohl der berühmteste Grenzübergang an der Berliner Mauer. Weltbekannt wurde Checkpoint Charlie am 27. Oktober 1961, als nach dem Bau der Mauer hier amerikanische und sowjetische Panzer Stellung bezogen und sich mit scharfer Munition gegenüberstanden. Der Grenzübergang, der ausschließlich von Ausländern und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der BRD in der DDR sowie von DDR-Funktionären benutzt wurde, war Schauplatz spektakulärer Fluchten, die zum Teil tödlich ausgingen.

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16. Schloss Charlottenburg 

Barock, Rokoko, Klassizismus – Das Schloss Charlottenburg erwartet seine Besucher mit gleich drei architektonischen Stilen, die den Geschmack der jeweiligen Epochen, in denen das Schloss bewohnt wurde, widerspiegelt. Von 1695 bis 1791 in mehreren Abschnitten erbaut, ist die einstige Sommerresidenz der Hohenzollern einschließlich Schlossgarten, Belvedere, Mausoleum und Neuem Pavillon die bedeutendste Schlossanlage Berlins und beheimatet heute das Schlossmuseum mit dem Kronschatz der Hohenzollern-Dynastie.

17. Schloss & Schlosspark Sanssouci 

Das Schloss Sanssouci in Potsdam wurde in den Jahren 1745 bis 1747 im Auftrag und nach den Skizzen von König Friedrich II. erbaut. Wie der Name Sanssouci – ohne Sorge – zu verstehen gibt, sollte das kleine Sommerschloss auf den berühmten Weinbergterrassen als eine Rückzugsstätte von Friedrich dem Großen dienen, der hier auch auf eigenem Wunsch hin beigesetzt wurde. Seit 1990 ist das bezaubernde Schloss Sanssouci und der prachtvolle Park, die oft als preußisches Versailles beschrieben werden, Teil des UNESCO Welterbes. Alleine dafür lohnt sich schon ein Tagesausflug nach Potsdam!

18. Belvedere auf dem Pfingstberg 

Als eines der schönsten Prachtbauten des 19. Jahrhunderts, genießt das Belvedere auf dem 76 m hohen Pfingstberg in Potsdam eine spektakuläre Aussicht. Diese Aussicht, die Friedrich Wilhelm IV. entzückte, bewegte den damaligen Kronprinzen zum Bau des Lustschlosses. Das im Stil einer italienischen Renaissance-Villa errichtete Belvedere geht auf einen Entwurf des Königs zurück und wurde erst im Jahre 1863, nach einer 16-jährigen Bauphase, fertiggestellt. Seit 1999 ist das Pfingstbergensemble Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

19. Schloss Babelsberg & Park Babelsberg 

Am Ufer der Potsdamer Havel erhebt sich das malerische Schloss Babelsberg aus dem Jahre 1835. Vom Architekten Karl Friedrich Schinkel für Prinz Wilhelm von Preußen, dem späteren Kaiser Wilhelm I., errichtet, diente es dem Kaiserpaar über 50 Jahre als Sommerresidenz. Hier kam es im September 1862 nach einem Gespräch zwischen Bismarck und dem König zur Ernennung Bismarcks zum Ministerpräsidenten und Außenminister. Das Schloss gehört heute zusammen mit dem traumhaften Garten zum UNESCO-Welterbe.

20. Schloss Bellevue 

Das Schloss Bellevue (französisch für Schöne Aussicht) wurde 1785 bis 1786 als Sommerresidenz für den preußischen Prinzen August Ferdinand erbaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es der zweite Amts- und Wohnsitz des deutschen Bundespräsidenten, der bis nach der deutschen Wiedervereinigung in der Bonner Villa Hammerschmidt residierte. 1994 zog schließlich auch der Bundespräsident nach Berlin und Schloss Bellevue wurde sein erster Amtssitz.

21. Schloss Biesdorf 

Das Schloss Biesdorf ist eigentlich eine spätklassizistische Villa und aufgrund ihres markanten, achteckigen Turms schon von Weitem zu erkennen. Das herrschaftliche Wohnhaus wurde zwischen 1868 und 1869 auf der höchsten Stelle des Barnim Plateaus erbaut. Schloss und Park gelten als besonders wertvolles Ensemble der Bau- und Gartenkunst des 19. Jahrhunderts und sind ein beliebtes Ausflugsziel für Berliner. 

22. Marmorpalais 

Das im frühklassizistischen Stil erbaute Marmorpalais im Neuen Garten in Potsdam wurde im Jahre 1797, einem Jahrzehnt nach Baubeginn, fertiggestellt. Das Palais aus rotem Backstein und schlesischem Marmor diente König Friedrich Wilhelm II. von Preußen als Sommerresidenz. Mit seiner idyllischen Lage dicht am Ufer des Heiligen Sees entzückt es auch noch heute seine Besucher.

23. Neues Palais 

Am westlichen Ende des Schlossparks Sanssouci in Potsdam treffen Besucher auf das imposante Neue Palais. Mit dem Bau der pompösen Schlossanlage im Stil des Spätbarocks wurde unter Friedrich II. 1763, nach Ende des Siebenjährigen Krieges, begonnen und 1769 abgeschlossen. Er nutzte den Prestigebau, der Preußens Macht demonstrieren sollte, als Schloss für Besucher seines Hofes und für opulente Feste. 

24. Zitadelle Spandau 

Die Zitadelle Spandau, deren älteste Gebäude aus dem Mittelalter stammen, ist eine der besterhaltenen Festungen der Renaissance in Deutschland und ganz Europa. Von 1874 bis 1919 wurde hier der Reichkriegsschatz eingelagert; die Nazis dagegen brachten in der Zitadelle Giftgaslabore unter. Heute befindet sich im Zeughaus der Zitadelle das Stadtgeschichtliche Museum Spandau.

25. Museumsinsel 

Die Berliner Museumsinsel ist das größte Museumsensemble der Welt und ist seit 1999 UNESCO-Weltkulturerbe. Mit dem Pergamonmuseum, dem Neuen Museum, dem Alten Museum, der Alten Nationalgalerie und dem Bode Museum befinden sich hier gleich fünf weltbekannte Museen. Die Nofretete, der Pergamonaltar und das Ischtar-Tor zählen zu den wichtigsten Ausstellungsstücken.

26. Altes Museum 

Das Alte Museum ist das älteste Museum der heutigen Museumsinsel. Die Fertigstellung erfolgte im Jahre 1830 unter König Friedrich Wilhelm III., womit das Alte Museum auch das erste öffentliche Museum in Preußen war. Der nach den Plänen von Karl Friedrich Schinkel erstellte klassizistische Bau beherbergt die Antikensammlung mit Skulpturen und antiker Kunst sowie einen Teil des Münzkabinetts. 

27. Pergamonmuseum  

Herzstück der Museumsinsel ist das Pergamonmuseum von Alfred Messel, in welchem die Antikensammlung mit dem Pergamonaltar, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst untergebracht sind. Das im Auftrag Kaiser Wilhelms II. errichtete Museum wurde im Jahre 1930 eröffnet und gilt als das meistbesuchte Museum Berlins. 

28. Neues Museum 

Das Neue Museum auf der Museumsinsel wurde 1859 als königlich-preußisches Museum gegründet. Das von Friedrich August Stüler im Stil des Klassizismus und der Neorenaissance entworfene Bauwerk wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und nach zehn-jährigen Renovierungsarbeiten 2009 wieder eröffnet. Prunkstück des Neuen Museums, das das Ägyptische Museum, die Papyrussammlung, das Museum für Vor- und Frühgeschichte und einen Teil der Antikensammlung beheimatet, ist die weltberühmte Büste der Nofretete. 

29. Alte Nationalgalerie 

Die Alte Nationalgalerie, die eine herausragende Kunstsammlung mit Werken von Monet, Rodin, Menzel, Manet und Caspar David Friedrich ausstellt, befindet sich im Originalgebäude der Nationalgalerie, das von außen wie ein antiker Tempel wirkt. Die Kunstgalerie, die nach der Idee von Kaiser Friedrich Wilhelm IV. zwischen 1866 und 1876 von Friedrich August Stüler errichtet wurde, ist eines der fünf Museen, die das als Berliner Museumsinsel bekannte Ensemble bilden, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. 

30. Bode-Museum 

An der Nordspitze der Museumsinsel treffen Sie auf das Bode-Museum, das 1904 unter dem Namen Kaiser-Friedrich-Museum gegründet wurde. Besucher können im Neobarock-Gebäude sakrale Kunstwerke aus Byzanz und europäische Skulpturen von der Renaissance bis zum Barock bestaunen.

31. Gemäldegalerie 

Die Gemäldegalerie beheimatet eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert. Präsentiert werden die Kunstschätze seit 1998 im Kulturforum, die Geschichte der Gemäldegalerie geht jedoch bis in das Jahr 1830 zurück. Höhepunkte der Galerie sind Meisterwerke von Jan van Eyck, Pieter Bruegel, Albrecht Dürer, Raffael, Tizian, Caravaggio, Rubens und Rembrandt. 

32. Topographie des Terrors 

Das meistbesuchte Museum Berlins ist ein Dokumentationszentrum zur Aufarbeitung des Terrors durch den Nationalsozialismus. Auf dem Gelände des 1987 eröffneten Museums befanden sich von 1933 bis 1945 mit dem Geheimen Staatspolizeiamt inklusive eigenem „Hausgefängnis”, der Reichsführung-SS, dem Sicherheitsdienst (SD) der SS und dem Reichssicherheitshauptamt die wichtigsten Zentralen des „Dritten Reiches“.

33. Anne-Frank-Zentrum  

Anne Frank ist durch ihr Tagebuch, das sie während der Besatzung der Niederlande durch die Nazis in ihrem Versteck schrieb, eines der weltweit bekanntesten Opfer des Holocaust. Die Ausstellung „Alles über Anne“ wurde vom Anne-Frank-Zentrum Berlin und dem Anne-Frank-Haus Amsterdam erarbeitet und im November 2018 eröffnet. Ein Teil der Ausstellung widmet sich Anne Franks Lebensgeschichte, ein anderer stellt Verbindungen zwischen dieser und der Gegenwart her.

34. Berlin Story Bunker   

Das Berlin Story Museum erzählt Ihnen in dem ehemaligen Luftschutzbunker am Anhalter Bahnhof die Geschichte der Stadt in einem chronologischen Rundgang. In dem 1942 fertiggestellten Bunker können Sie in die bunte wie auch bewegende 800-jährige Geschichte Berlins, von der Zeit Friedrichs des Großen über den Reichskanzler Bismarck bis zum Fall der Mauer, eintauchen.

35. Deutsches Spionagemuseum   

KGB, Stasi, CIA, MI6 und MAD – Willkommen in der Welt der Geheimdienste aus Ost und West. Im Deutschen Spionagemuseum entdecken Sie die Spuren der internationalen Spione und deren Tätigkeiten vom Agentenaustausch an der Glienicker Brücke bis zum „Anzapfen“ der feindlichen Kommunikation in der Abhöranlage auf dem Teufelsberg. Das Spionagemuseum befindet sich im ehemaligen Grenzgebiet zwischen Ost und West, am „Todesstreifen“ der Berliner Mauer, am Leipziger Platz und widmet sich dem Thema Spionage und Gegenspionage über viele Jahrzehnte. 

36. Berliner Unterwelten Museum   

Ein Luftschutzbunker im U-Bahnhof Gesundbrunnen wurde vom gemeinnützigen Verein Berliner Unterwelten zum Berliner Unterwelten Museum umfunktioniert. Die multimediale Dauerausstellung „Mythos Germania – Vision und Verbrechen“ beleuchtet mit sieben Themenbereichen Architektur und Städtebau im Berlin der NS-Zeit. Die Sonderausstellung „Kriegsbunker als Stadtdekoration – NS-Planungen für die Friedenszeit“ ist fester Bestandteil der Dauerausstellung.

37. Mauermuseum - Haus am Checkpoint Charlie 

Rainer Hildebrandt, einstiger Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, eröffnete 1963 das Mauermuseum am Checkpoint Charlie mit dem Ziel, Fluchtpläne sowohl zu dokumentieren als auch zu unterstützen. Heute beherbergt das Haus am Checkpoint Charlie auf über 1.733 Quadratmeter Ausstellungsfläche, verteilt über drei verschiedene Häuser, viele Requisiten aus 30 Jahren Mauer- und Fluchtgeschichte sowie äußerst erfinderische Fluchtobjekte.

38. DDR Museum 

Machen Sie eine Zeitreise in die ehemalige DDR! Im DDR Museum erfahren Sie alles über das Leben in der Deutschen Demokratischen Republik. Dabei warten authentische Originale und weltweit einzigartige interaktive Installationen darauf, angefasst und ausprobiert zu werden. Aufgrund der innovativen Ausstellungsgestaltung wurde das DDR Museum bereits zwei Mal für den European Museum of the Year Award nominiert.

39. Deutsches Technikmuseum 

Technische Entwicklungen in ihren Wechselwirkungen zur gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Geschichte darstellen. Diesen Leitsatz hat sich das 1983 gegründete Deutsche Technikmuseum auf die Fahnen geschrieben. Dabei wird der thematische Schwerpunkt auf die drei großen Verkehrsbereiche Schienenverkehr, Luft- und Schifffahrt mit je etwa 6.000 m² von 26.500 m² Ausstellungsfläche gelegt. 

40. Jüdisches Museum 

Europas größtes Jüdisches Museum steht in Berlin. Die Dauerausstellung gibt einen Überblick über 1700 Jahre deutsch-jüdischer Geschichte. Das Museum unterhält darüber hinaus ein Archiv, eine Bibliothek und eine Akademie, die dazu dienen sollen, jüdische Kultur und jüdisch-deutsche Geschichte zu vermitteln.

41. Deutsches Historisches Museum 

Die Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums, das 1987 zum 750-jährigen Bestehen Berlins eröffnet wurde, ermöglicht einen Einblick in die 1500-jährige deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall im europäischen Kontext. 

42. Museum für Naturkunde 

Das 1889 eröffnete Museum für Naturkunde ist eines der größten Museen in Deutschland, das sich dem Thema Naturkunde widmet. Besucher können hier unter 30 Millionen Objekten eines der besterhaltenen Skelette eines Tyrannosaurus Rex, den Urvogel Archaeopteryx Lithographica, einen drei Meter hohen Multimedia-Globus und einen fahrbaren Projektionshimmel, der die Geschichte des Universums erzählt, bestaunen. 

43. Stasimuseum 

Wie der Name es schon verrät, erhalten Sie im Stasimuseum im Haus 1 des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) einen tiefen Einblick in das Wirken des ehemaligen DDR-Geheimdienstes. Hier schauen Sie hinter die Kulissen eines alles überwachenden Staatsapparates. Entdecken Sie originale Exponate, versteckte Kameras, Wanzen und Waffen und blicken Sie in die Methoden des DDR-Geheimdienstes ein.

44. Tränenpalast 

Das im Volksmund „Tränenpalast“ genannte Gebäude diente zu Zeiten der deutschen Teilung als Abfertigungshalle für die Ausreise aus der DDR nach West-Berlin. Unmittelbar nach dem Bau der Berliner Mauer von der DDR errichtet, dokumentiert es heute mit einer Ausstellung vom tränenreichen Schicksal vieler Bürger, dem herzzerreißenden Abschiedsschmerz getrennter Familien und Freunde sowie dem Alltag der deutschen Teilung.

45. The Story of Berlin 

Begeben Sie sich auf eine Reise in Berlins Vergangenheit! The Story of Berlin führt Sie mit 21 begehbaren aufwändig gestalteten Themenräumen durch 800 Jahre Stadtgeschichte – von den Anfängen Berlins bis zum Mauerfall. Erhalten Sie einen emotionalen Einblick in den Berliner Alltag unterschiedlicher Epochen, bestaunen Sie Originalexponate und wandern Sie durch einen originalen Atomschutzbunker, der im Notfall heute noch seiner ursprünglichen Aufgabe nachkommen würde.

46. Körperwelten Berlin 

Die Ausstellung Körperwelten im Menschen Museum geht sprichwörtlich „unter die Haut“! Begeben Sie sich auf eine überaus interessante Reise in den menschlichen Körper und erhalten Sie Einblicke in dessen komplexen Aufbau. Lernen Sie die Funktionsweise und Zusammenspiel der einzelnen Systeme und Organe des Körpers kennen.

47. Die Mauer – Yadegar Asisi Panorama Berlin 

Das Asisi Panorama ist ein monumentales 360 Grad Rundbild von Yadegar Asisi und zeigt auf 900 Quadratmetern die Berliner Mauer mit Blick von West- nach Ost-Berlin an einem fiktiven Herbsttag in den 1980er Jahren, und zwar im Maßstab 1:1. Begleitet wird das Kunstwerk von einer Ausstellung mit 80 Privatfotos von Berlinern in der Zeit der Teilung und des Mauerfalls.

48. Spree 

Die Spree mit einer Gesamtlänge von 400 km schlängelt sich 46 Kilometer durch das Herz der Stadt und bietet Besuchern einen atemberaubenden Blick auf einige der berühmtesten Wahrzeichen. Eine Spreerundfahrt ist daher eine der besten und bequemsten Möglichkeiten, das wunderschöne Berlin zu erkunden.

49. Neu-Venedig 

Ein wahrer Geheimtipp befindet sich in Köpenick, im Südosten Berlins, und glänzt mit italienischem Flair. Die malerische Häusersiedlung Neu-Venedig liegt an der Müggelspree, die sich hier in mehrere Kanäle verzweigt und so seinem Namensgeber alle Ehre macht. Der Charme von Neu-Venedig lässt sich am Besten vom Wasser aus entdecken. Leihen Sie sich am Stößensee ein Kanu oder Kajak aus und paddeln Sie, begleitet von Wasservögeln, durch das wunderschöne Landschaftsschutzgebiet bis zum Havel-Kanal.

50. Botanischer Garten 

Mit einer Fläche von über 43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten ist der zwischen 1897 und 1910 angelegte Botanische Garten im Ortsteil Lichterfelde einer der größten Gärten seiner Art in der Welt. Der Garten und das angeschlossene Botanische Museum, das das einzige seiner Art in ganz Mitteleuropa ist, werden jährlich von einer halbe Million Menschen besucht.

51. Pfaueninsel UNESCO Weltkulturerbe 

Die Geschichte der Pfaueninsel, die seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin gehört, geht bis in die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts zurück. Im kunstvoll gestalteten Park des Naturschutzgebietes befinden sich neben Pfauen und dem einstigen Lustschloss von König Friedrich Wilhelm II. sehenswerte Gebäude wie  der Luisentempel, das neogotische Kavaliershaus, das Schweizerhaus und die Alte Meierei im Stil einer gotischen Klosterruine. 

52. Halbinsel Stralau 

Die Friedrichshainer Halbinsel Stralau befindet sich ganz idyllisch auf einer Landzunge zwischen Rummelsburger Bucht und der Spree. Das einstige Fischerdorf, das für die Tradition des Stralauer Fischzugs bekannt ist, gilt als Geburtsort des deutschen Segelsports und ist heute beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen. Ein drei Kilometer langer Uferweg lädt zum Flanieren, Picknicken und Verweilen ein.

53. Schlossgarten Charlottenburg 

In dem nach französischem Vorbild ab 1697 angelegten Schlossgarten Charlottenburg feierte die Beletage Preußens üppige Feste. Im Laufe der Zeit verwandelte sich die große Anlage mehr zum englischen Stil und es kamen das Mausoleum, in dem die preußische Königin Luise beigesetzt wurde, das Belvedere und der Neue Pavillon hinzu. Heute ist der 55 Hektar große Barockgarten, besonders in den Sommermonaten, ein sehr beliebtes Touristenziel.

54. Nikolaiviertel 

Am Ostufer der Spree befindet sich das idyllische Nikolaiviertel, das Besucher mit seinem mittelalterlichen und idyllischen Charme in den Bann zieht. Das älteste Wohngebiet Berlins, das aus engen Gassen, historischen Gebäuden, malerischen Häusern und traditionellen deutschen Bars besteht, gilt als der historische Gründungsort der Stadt. Zahlreiche bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten verbergen sich hier, darunter die Nikolaikirche, das Ephraim-Palais und das Knoblauch-Haus.

55. Viktoriapark 

Ein Wasserfall in einem Park mitten in Berlin! Heute stehen an heißen Sommertagen Tische und Stühle der Picknicker ganz nach mediterranem Vorbild schon mal im Teich, in dem sich der 24 m hohe Wasserfall ergießt. An der höchsten Stelle des knapp 13 Hektar großen Viktoriaparks baute der berühmte Architekt Schinkel das neogotische Nationaldenkmal für die Befreiungskriege, das 1821 eingeweiht wurde. Kaiser Friedrich III. wollte dem Denkmal eine würdige Umgebung geben und ließ 1888 den Park anlegen. 

56. Zeiss Großplanetarium 

Das Zeiss-Großplanetarium wurde 1987 als Prestigeobjekt der ehemaligen DDR anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins erbaut. Seine Kuppel mit 30 Metern Durchmesser prägt das Stadtbild. Nach der Modernisierung 2014 bis 2016 ist es heute ein „Wissenschaftstheater“, in denen Sie an interessanten Streifzügen durch die Welt der Astronomie und Wissenschaft teilnehmen können.

57. Insel der Jugend 

Beschaulichkeit und Entspannung finden Sie auf der Insel der Jugend, die Sie über den Treptower Park und die Abteibrücke erreichen. Auf der kleinen Spreeinsel können Sie spazieren, picknicken, Tretboot, Kajak und Kanu fahren, Stand Up Paddling betreiben, frisch zubereitete regionale Köstlichkeiten probieren oder im Biergarten ein frisch gezapftes Bier genießen. 

58. Philharmonie Berlin 

Die von Hans Scharouns entworfene Berliner Philharmonie im Ortsteil Tiergarten gehört mit seiner extravaganten Architektur zu den bedeutendsten Bauwerken der organischen Architektur. Die Heimatstätte der Berliner Philharmoniker wird aufgrund seiner zirkusartigen Form, die für einen beeindruckenden Klang sorgt, auch scherzhaft als „Zirkus Karajan“ bezeichnet. Bei den sogenannten „Lunchkonzerten“ können Musikinteressierte von September bis Juni jeden Dienstag ein kleines Mittagskonzert ohne Eintritt, dafür aber mit grandiosen Klängen und gutem Essen, beiwohnen.

59. Gendarmenmarkt 

Für viele Berliner und Touristen ist der Gendarmenplatz im Herzen der Stadt der schönste Platz Berlins. Er entstand ab 1688 als Teil der von Kaiser Friedrich I. neu angelegten Friedrichstadt und birgt Sehenswürdigkeiten wie den Deutschen Dom, den Französischen Dom sowie das Konzerthaus. 

60. Unter den Linden  

Die Prachtallee Unter den Linden verbindet das Brandenburger Tor mit der Schlossbrücke, die zur Museumsinsel führt. Entlang der rund 1,5 km langen Flaniermeile reihen sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Humboldt-Universität, die Staatsoper, die Neue Wache, das Zeughaus sowie Geschäfte, Restaurants und Cafés. Eine Statue vom „Alten Fritz“ am östlichen Ende der Straße erinnert an Kaiser Friedrich dem Großen, der ab 1701 die Linden zur Prachtentfaltung zu einer Prachtstraße ausbaute.

61. Potsdamer Platz

Die Anfänge des Potsdamer Platzes gehen in das 18. Jahrhundert zurück. In den Goldenen Zwanzigern entwickelte sich der Platz zum Verkehrsknotenpunkt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Platz völlig verwüstet und wurde zum Dreiländereck zwischen den Besatzungszonen. Später teilte die Berliner Mauer dieses „Dreiländereck“. Nach dem Mauerfall entstand binnen weniger Jahre ein urbanes Zentrum aus dem Nichts, das heute eine beliebte Anlaufstelle für Berliner und Menschen aus allen Herren Länder ist.

62. Alexanderplatz 

Auf dem im nördlichen Ende des Bezirks Berlin-Mitte gelegenen Alexanderplatz, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt der Stadt, sind täglich mehr als 360.000 Menschen unterwegs. Er ist nicht nur einer der meistbesuchten Orte Berlins, sondern mit einem Einkaufszentrum, einem Kino, einem Kaufhaus, zahlreichen Geschäften, Hotels und Restaurants, der größte Platz Deutschlands und der viert-belebteste Platz Europas.

63. Hackesche Höfe 

Die Hackeschen Höfe befinden sich im Altstadtquartier Spandauer Vorstadt, nördlich des Alexanderplatzes. Das historische Gebäudeensemble besteht aus acht miteinander verbundenen Höfen und beherbergt Wohnungen, Gewerbeunternehmen, Kultureinrichtungen, Cafés, Shops und ein Kino. Nach dem Mauerfall entstand rund um den Komplex, der sich heute bei Berlinern als auch Touristen großer Beliebtheit erfreut, ein neues Ausgehviertel, das zu den bevorzugten Zielen der Nachtschwärmer gehört.

64. Bebelplatz 

Von der Aufklärung bis zur Bücherverbrennung erlebte der Bebelplatz Höhen und Tiefen deutscher Geschichte. Die dunkelste Stunde erlebte der Platz am 10. Mai 1933, als die Nazis hier tausende Bücher verbrannten. Rund um den 1740 errichteten Platz befinden sich wichtige Bauten der Stadt wie die Staatsoper Unter den Linden, der Prinzessinnenpalais, die St. Hedwigs-Kathedrale, das Alte Palais und die Alte Bibliothek.

65. Friedrichstraße 

Die nach dem Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg benannte Friedrichstraße ist eine der bekanntesten und geschichtsträchtigsten Straßen Berlins. Nach der Teilung der Stadt hat die Friedrichstraße gleich zwei Grenzübergänge, die heute Anziehungspunkte für Touristen sind. Der Bahnhof Friedrichstraße in Richtung Norden, in dessen unmittelbarer Nähe sich der Tränenpalast befindet und der legendäre Kontrollpunkt Checkpoint Charlie in Richtung Süden der Straße. Heute ist die Friedrichstraße eine beliebte Flanier- und Einkaufmeile. 

66. Kurfürstendamm 

Der Kurfürstendamm (im Volksmund Ku‘damm) wurde Mitte des 16. Jahrhunderts als Reitweg vom Berliner Stadtschloss zum Jagdschloss Grunewald angelegt. Schnell verwandelte sich die Prachtstraße von einer vornehmen Wohnstraße des Neuen Westens zur Vergnügungs-, Einkaufs- und kulturellen Kommunikationsmeile. Auch heute ist sie eine beliebte Ausgehmeile und Einkaufsstraße. Große Warenhäuser und Modegeschäfte, darunter viele Shops exklusiver Nobel-Marken, reihen sich aneinander.

67. Tierpark Berlin 

Der größte Landschaftstiergarten Europas befindet sich auf dem Gelände des Schlossparks Friedrichsfelde und ist mit einer Fläche von 160 Hektar Heimat von rund 8.700 Tieren aus über 650 verschiedenen Tierarten. 

68. Großer Tiergarten

Direkt im Stadtzentrum gelegen, ist der 210 Hektar große Park die grüne Lunge der Metropole und eine Oase der Ruhe inmitten des hektischen Großstadtrummels. Die Geschichte des Tiergartens geht auf die Mitte des 16. Jahrhunderts zurück, als das Gelände als Jagdrevier der Kurfürsten diente. Friedrich der Große mochte die Jagd nicht und machte 1742 aus dem Revier den „Lustpark für die Bevölkerung“.

69. Gärten der Welt 

Die Gärten der Welt wurden 1987, noch zu Zeiten, als Berlin geteilt war, unter dem Namen Berliner Gartenschau in Ost-Berlin eröffnet. Nach der Wiedervereinigung wurde das heute 43 Hektar große Areal in Erholungspark Marzahn umbenannt. Das Projekt „Gärten der Welt“ entstand Ende der 1990er Jahre und umfasst zehn internationale Themengärten sowie neun Gartenkabinette.

70. Zoologischer Garten Berlin 

Der 1844 neben dem gleichnamigen Bahnhof und der Gedächtniskirche eröffnete Zoologische Garten feierte 2019 seinen 175. Geburtstag und ist der älteste Zoo Deutschlands. Auf dem 33 Hektar großen Gelände begrüßen Sie rund 20.000 Tiere aus über 1.000 Arten. Hauptattraktion ist das Panda-Pärchen Meng Meng und Jiao Qing. 

71. Thaiwiese im Preußenpark 

Eine fernöstliche Überraschung erwartet Sie im Preußenpark in Berlin Wilmersdorf. Sobald das Wetter wieder schöner wird, verwandelt sich die sogenannte Thaiwiese in einen Thai-Markt mit köstlichem Streetfood. In den Sommermonaten locken am Wochenende asiatische Gerichte für kleines Geld zahlreiche Besucher an, die sich an den duftenden Ständen tummeln oder sich auf der großen Liegewiese zu einem geselligen Picknick niederlassen.

72. Treptower Park 

Spreeufer, große Wiesen, reges Treiben und Faulenzen sowie lebhafte Lokale – das ist der 84 Hektar große Treptower Park, der aufgrund seines abwechslungsreichen Angebots besonders in den Sommermonaten ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist. Die Geschichte des Treptower Parks geht zurück in die Jahre 1876 bis 1888, als er in beachtlichen 12 Jahren angelegt wurde.

73. Tempelhofer Feld & Info-Pfad 

Mit 355 Hektar ist das Tempelhofer Feld die größte innerstädtische Freifläche der Welt und zugleich Berlins größter Stadtpark. Wo früher Flugzeuge in alle Welt starteten, gibt es seit 2010 einen grünen Freiraum für verschiedenste Aktivitäten. 

Der Info-Pfad Tempelhofer Feld führt Sie zu den Spuren der Geschichte des Ortes, der zeitweise als Aufmarsch- und Übungsgelände der Berliner Garnison, als Militärgefängnis, Gestapo-Gefängnis, Zwangsarbeiterlager und von 1934 bis 1936 sogar als einziges offizielles Konzentrationslager auf Berliner Stadtgebiet diente. 20 Informationstafeln mit Texten und historischen Bildern lenken Besucher zu den Erinnerungs- und Gedenkorten. 

74. Neuer Garten 

Im Jungfernsee in Potsdam liegt der Neue Garten, der Ende des 18. Jahrhunderts unter Friedrich Wilhelm II. entstanden ist und sich vom barocken Park Sanssouci abheben sollte. Der rund 100 Hektar große Garten lädt mit seiner zauberhaften Lage und Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss Cecilienhof oder dem Marmorpalais zum Verweilen ein.

75. Großer Wannsee 

Im Ortsteil Wannsee des Bezirks Steglitz-Zehlendorf liegt der Große Wannsee, der eine ausgedehnte Bucht der Havel ist. Mit dem Strandbad Wannsee, eines der beliebtesten Ausflugsziele Berlins und eines der größten Binnenstrandbäder Europas, bietet der See eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten.

76. Schlachtensee 

Im Südwesten Berlins, am Rande des Grunewalds, liegt der Schlachtensee. Der beliebte Badesee kann mit einem 7 km langen Uferweg, einem Bootsverleih und einem historischen Gasthaus mit Biergarten aufwarten.

77. Müggelsee 

Als größter der Berliner Seen begeistert der Müggelsee im Stadtteil Treptow-Köpenick vor allem mit seinen Wassersportaktivitäten. Nicht nur Schwimmer kommen auf einer Gesamtfläche von 7,4 Quadratkilometern voll auf ihre Kosten, sondern auch Segler, Surfer und Motorsportfreunde.

78. Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Holocaust Mahnmal) 

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist die zentrale Holocaustgedenkstätte Deutschlands, mit der an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust erinnert wird. Sie besteht aus einem „Stelenfeld“ und dem „Ort der Information“, wo die Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas und die Schauplätze dieser Verbrechen dokumentiert werden. Dadurch, dass das Denkmal frei zugänglich ist, kann man die Holocaustgedenkstätte bei einem Gang durch das Stelenfeld erfahren und erfühlen.

79. Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen 

Als ein Ort der Trauer, des Gedenkens und Lernens informiert die Gedenkstätte Sachsenhausen über das durch die Nationalsozialisten errichtete KZ Sachsenhausen, das von 1936 bis 1945 an diesem Ort bestand. 13 Dauerausstellungen berichten über die grauenhafte Geschichte des Ortes, welcher einer der größten Konzentrationslager auf deutschem Reichsgebiet war.

80. Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen   

Oppositionelle, Fluchthelfer und politische Gefangene saßen zu Zeiten der DDR im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen ein. Heute erinnert die Gedenkstätte an die Geschichte der Gebäude, die größtenteils gut erhalten geblieben sind und einen authentischen Eindruck von den Haftbedingungen zwischen 1946 und 1990 vermitteln.  Hauptanziehungsgrund für viele Besucher ist der Rundgang mit einem ehemaligen Häftling, der von seinen Erlebnissen erzählt. Außerdem können Sie auf einer virtuellen Reise in die Vergangenheit eintauchen und den Alltag im Stasi-Gefängnis erleben. 

81. Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz 

Am 20. Januar 1942 besprachen fünfzehn hochrangige Vertreter der SS, der NSDAP und verschiedener Reichsministerien die Kooperation bei der geplanten Deportation und Ermordung der Juden in Europa. Dieses Treffen ging als Wannsee-Konferenz in die Geschichte ein und fand in der 1915 am Wannsee errichteten Fabrikantenvilla statt, die zwischen 1941 und 1945 als Gäste- und Tagungshaus der SS genutzt wurde. Zum 50. Jahrestag dieser Konferenz wurde in der Villa eine Gedenk- und Bildungsstätte mit der Dauerausstellung „Die Wannsee-Konferenz und der Völkermord an den europäischen Juden“ eröffnet, die über den Prozess der Ausgrenzung, Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der Juden informiert.

82. Gedenkstätte Deutscher Widerstand 

Als Bildungsstätte und Denkmal zugleich informiert die Gedenkstätte Deutscher Widerstand über die gesamtdeutsche Resistenz gegen den Nationalsozialismus. Sie befindet sich im „Bendlerblock“, an dem historischen Ort, wo Claus Schenk Graf von Stauffenberg und drei seiner Mitverschworenen nach dem gescheiterten Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 erschossen wurden.

83. Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park 

Das 1949 errichtete Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park ist das größte der insgesamt vier sowjetischen Ehrenmäler in Berlin. Es ist zugleich Gedenkstätte und Soldatenfriedhof der im Zweiten Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten. Auf den 16 weißen sarkophag-ähnlichen Steinklötzen an den beiden äußeren Seiten des Felds können Besucher auch heute noch die im Jahre 1948/49 eingravierten Zitate von Josef Stalin entdecken.

84. Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche 

Eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins ist zweifelsohne die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Während der Bombardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg 1943 wurde sie zerstört, nur Teile des Turms blieben übrig. Mehrfach restauriert, ist die Turmruine heute Symbol der aus Ruinen auferstandenen Stadt sowie Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung.

85. Gedenkort Weiße Kreuze 

Der Gedenkort Weiße Kreuze ist eine Freiluft-Dauerausstellung, die sich direkt an der Spree hinter dem Ostportal des Reichstagsgebäudes befindet und an die getöteten Flüchtlinge aus der ehemaligen DDR erinnert. Die 13 weißen Holz-Kreuze tragen die Namen der Todesopfer, von denen die meisten zwischen 1961 und 1965 umkamen. Ein 14. Kreuz ist „den unbekannten Opfern an der Mauer“ gewidmet.

86. Mahnmal Gleis 17 

Am Bahnhof Grunewald gedenkt das Mahnmal Gleis 17 an die Tausenden Juden, die von Herbst 1941 bis Frühjahr 1942 von diesem Gleis in Ghettos und Konzentrationslagern in den Osten deportiert wurden. In den Eisengussplatten des Mahnmals sind Datum, Anzahl der deportierten Juden und deren Bestimmungsort verzeichnet.

87. Berlin Dungeon 

Erleben Sie schaurig-düstere Berlin-Geschichten vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert, vorgetragen von professionellen Schauspielern. Lassen Sie sich vom Hofnarren in Empfang nehmen und begegnen Sie dem berüchtigten Serienmörder Carl Großmann, irren Sie durch das Labyrinth der Hohenzollern und empfinden Sie die schrecklichen Qualen in der Folterkammer nach. Unheimlicher Spaß und wohlige Gänsehaut sind garantiert!

88. Madame Tussauds Berlin 

Die Berlin Filiale des weltberühmten Madame Tussauds Wachsfigurenkabinetts mit Stars, Sportlegenden, politischen Größen und historischen Persönlichkeiten erwartet Sie am historischen Standort Unter den Linden. Treffen Sie Albert Einstein, Ludwig van Beethoven, Erich Honecker, Jan Josef Liefers, Donald Trump, Barack Obama, Marilyn Monroe und viele mehr.

89. Friedrichstadt Palast Berlin 

Der 1984 neu erbaute Friedrichstadt-Palast gilt als eines der letzten Prachtbauten der DDR und hieß damals Weltstars wie Ella Fitzgerald und Louis Armstrong willkommen. Ursprünglich befand sich der Friedrichstadt-Palast 200 Meter entfernt  in einer Markthalle, die später zur Zirkusarena umgebaut wurde. Heute versetzt er als Europas größtes Revuetheater regelmäßig seine Gäste in Staunen. Mit modernster Bühnentechnik, mitreißenden Darbietungen mit Ballett-, Musical- und Artistikeinlagen sowie opulenten Kulissen wird den Zuschauern ein spektakuläres Livespektakel geboten.

90. Badeschiff & Arena Club

Wer von Mai bis Ende September in Berlin ist, kann sich im „Badeschiff“, einem inmitten der Spree liegendem Swimmingpool, abkühlen. Es ist kein Wunder, dass sich die außergewöhnliche Strandbar vor dem Gelände der Arena schnell zum Touristenhotspot entwickelt hat. Mit dem Mix aus Strandbar und Freibad, der sich abends in eine Electro-Party verwandelt, einer atemberaubenden Panoramaaussicht und zahlreichen Aktivitäten, kommen Besucher voll auf ihre Kosten.

91. Kreuzberg 

Der Berliner Ortsteil Kreuzberg des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg gilt mit seiner Vielfalt an Bars, Restaurants und Clubs als Szenekiez und ist daher beliebte Anlaufstelle von Touristen aus der ganzen Welt. Der Stadtteil, der vor allem von jungen Leuten, Künstlern und türkischstämmigen Berlinern bewohnt ist, birgt zahlreiche bedeutende Sehenswürdigkeiten aus der Zeit des geteilten Berlins wie die East-Side-Gallery und der ehemalige Grenzübergang Checkpoint Charlie.

92. Berlin-Mitte 

Das Herz der Stadt schlägt in Berlin-Mitte. Es ist nicht nur das Zentrum Berlins, es ist auch der Ort an dem sich im 13. Jahrhundert die erste Siedlung niederließ und zum heutigen Berlin führte. Der historische Ort bietet dementsprechend nicht nur die berühmtesten, sondern auch meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt, darunter das Brandenburger Tor, der Fernsehturm, das Nikolaiviertel und das Reichstagsgebäude. Aber auch zahlreiche Top-Restaurants, angesagte Bars und vielfältige Museen machen Berlin-Mitte zum hippen und aufregenden Hotspot der deutschen Hauptstadt.

93. Neukölln 

Neukölln ist vor allem für sein multikulturelles Flair, seine bunte Vielfalt und seine unterschiedlichen Gesichter bekannt. Galt Neukölln noch vor einigen Jahren als Problemviertel, hat es sich inzwischen zum lebhaften Szenekiez und Touristenmagnet gewandelt. So vielfältig wie die Nationen des Bezirks sind, so vielfältig ist auch das gastronomische Angebot. Hier empfiehlt sich daher eine kulinarische Erkundungsreise…

94. KaDeWe - Kaufhaus des Westens 

Nicht nur eines der berühmtesten, sondern auch eines der größten Kaufhäuser Deutschlands liegt in der Tautentzienstraße: das KaDeWe. Das „Kaufhaus des Westens“ eröffnete 1907 und ist seither als internationales Einkaufsparadies weltbekannt. Das traditionsreiche Kaufhaus bietet auf seinen acht Etagen alles was das Herz begehrt: von internationalen Luxusmarken, über erschwingliche Mode, bis hin zu köstlichen Delikatessen, die man in der Feinschmeckeretage im 6. Stock vor Ort probieren kann. 

95. Markthalle Neun 

Die historische Markthalle Neun aus dem 19. Jahrhundert in Berlin-Kreuzberg lockt Besucher mit kulinarischen Leckerbissen. Kleinere Händler bieten regional erzeugte Ware, aber auch Spezialitäten aus aller Welt feil. Neben dem Basisangebot, das dienstags, mittwochs und donnerstags angeboten wird, gibt es samstags und sonntags einen Wochenmarkt. Highlight ist aber für viele der „Streetfood Thursday“, bei dem Besucher jeden Donnerstagabend aktuelle Imbiss-Trends kennenlernen und genießen können.

96. Park Inn Hotel - Aussichtsterrasse 

Die Dachterrasse des Park Inn by Radisson auf 120 Höhenmeter ist öffentlich zugänglich und bietet einen atemberaubenden Blick auf Berlin. Vom 40. Stock des Hotels können Sie unvergessliche Bilder mit dem berühmten Berliner Wahrzeichen, dem Fernsehturm auf der gegenüberliegenden Seite des Alexanderplatzes machen.

97. Panoramapunkt Potsdamer Platz im Kohlhoff Tower 

Begeben Sie sich zum Panoramapunkt Potsdamer Platz, der Aussichtsplattform des Kollhoff Towers und werfen Sie einen fantastischen Rundumblick über die Dächer Berlins. Der Kohlhoff Tower bietet neben dem Panoramapunkt Potsdamer Platz ein Panoramacafé mit Sonnenterrasse und eine permanente Ausstellung zur Geschichte des Platzes.

98. Olympiapark und Olympiastadion 

Als Berlin 1931 zum Austragungsort der Olympischen Spiele 1936 ernannt wurde, erkannten die Nationalsozialisten den Prestigewert sofort und veranlassten die Planung des Reichssportfeldes mit dem Olympischen Platz, dem Olympiastadion für 110.000 Zuschauer, dem Maifeld, einem Aufmarschgelände und der heutigen Waldbühne. Ein Geschichtspfad auf dem Olympiagelände gibt nähere Informationen zum ehemaligen „Reichssportfeld“. Heute finden im Olympiastadion zahlreiche große Sport-Events statt. 

99. Admiralbrücke 

Die Admiralbrücke in Berlin-Kreuzberg hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Berliner und Touristen entwickelt. Besonders in den lauen Sommerabenden versprüht die denkmalgeschützte Brücke mit ihren alten Gaslaternen, Kopfsteinpflastern und dem mit Blätterornamenten verzierten Brückengeländer eine gewisse Großstadtromantik, die zahlreiche Menschen anlockt. Mit mitgebrachten Getränken und den gelegentlichen Klängen eines Straßenmusikers wird gemeinschaftlich der Sonnenuntergang über den Landwehrkanal genossen und gefeiert. Aber Achtung: ab 22 Uhr gilt hier Nachtruhe, um deren Einhaltung sich auch Polizisten einsetzen.

100. Oberbaumbrücke 

Die schönste Brücke der Stadt ist zweifelsohne die Oberbaumbrücke, die die Spree überspannt und Friedrichshain mit Kreuzberg verbindet. 1724 noch als Holzkonstruktion erbaut, erhielt sie erst nach zwei Baumaßnahmen 1894 und 1992 ihr heutiges Aussehen als Steinbau mit den zwei auffälligen Türmen im neugotischen Stil. Für viele Menschen symbolisiert die Brücke gewissermaßen das Zusammenwachsen von Ost- und West-Berlin. 

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